Hitzewelle an der Fröbelschule


Die letzten 10 Tage waren sehr heiß. Die Temperaturen stiegen in den Klassenzimmern am Vormittag stetig an. Auch in der Nacht kühlte es nicht übermäßig ab. So wurde das Unterrichten für Lehrer und Kinder immer anstrengender und die Konzentrations- sowie Leistungsfähigkeit wurde eingeschränkt.


Einige Klassen waren besonders betroffen, bei denen es keine Außenjalousien gab oder auch kein Baum vor den Fenstern stand. Da schnellte das Thermometer im Laufe des Vormittages auf über 30 Grad.


Um den Kindern das Lernen zu erleichtern, ließen sich die Lehrer einiges einfallen: Fächer oder Handventilatoren waren erlaubt, mit feuchten Tüchern konnten sich die Kinder erfrischen und abkühlen. Außerdem achteten die Lehrer darauf, dass die Kinder genügend trinken. Die Klassen konnten auch ihr Zimmer verlassen und gemeinsam in einem anderen, kühleren Raum sich aufhalten: Werkraum, Leseinsel, Förderzimmer. Immer wieder verließen die Klassen das Schulgebäude und hielten sich im Schatten der Schule auf oder machten einen Unterrichtsgang.


Der Hausmeister baute in der kühleren Aula Biertische auf, damit eine Klasse dort arbeiten kann. Ebenso im Freigelände im Schatten.
Ebenso öffnete Herr Rausch bereits am frühen Morgen die Oberlichter in den Gängen und die Fenster in den Klassenzimmern, damit die kühlere Nachtluft die Zimmer etwas abkühlen konnte. Ebenso wurden vorhandene Außenjalousinen von ihm geschlossen.


Eine große Erleichterung war der verkürzte Unterricht bis 11.25 Uhr. Dies konnte aber nur gelingen, da sowohl die Eltern als auch der OGT die Betreuung der Kinder gewährleistet haben.
Ein großes Dankeschön geht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OGT, die in der letzten Woche viele Überstunden geleistet haben. Sie versorgten die Kinder mit viel Humor, Ideen und Engagement über Mittag bis in den Nachmittag hinein.

Allen Schülerinnen und Schülern, Mitarbeitern an der Schule, dem Lehrpersonal, dem OGT und den Eltern zu Hause ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement.
Vielen, vielen Dank!!


Franz Büchler

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