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Schüler lernen von Schülern – Ein spannender Ausflug in die Welt der Bienen

Vor Kurzem machten wir, die Klasse 2c, einen besonderen Ausflug in das Maria-Theresia-Gymnasium. Dort besuchten wir die Bienen-AG, die mit ihrer Lehrerin Frau Klob für uns ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet hatte.

An verschiedenen Stationen erfuhren die Kinder viel über das Leben der Bienen. Besonders beeindruckend war es, die Tiere unter dem Mikroskop zu betrachten. So konnten wir zum Beispiel ihre besonderen Augen ganz genau erkennen. An einer weiteren Station lernten wir den Lebenszyklus einer Biene kennen.

Auch handwerkliches Geschick war gefragt: Die Kinder durften Rähmchen für die Bienenstöcke bauen. Große Begeisterung löste außerdem der selbstgedrehte Film über das Honigschleudern aus. Hier konnten wir sehen, wie der leckere Honig aus den Waben gewonnen wird.

Natürlich erfuhren wir auch viel über die verschiedenen Aufgaben innerhalb eines Bienenvolkes. Wir lernten die Königin, die Arbeiterinnen und die Drohnen kennen und staunten darüber, wie gut die Zusammenarbeit im Bienenstock funktioniert.

Ein besonderes Highlight war der Blick in einen Schaukasten mit einem echten Bienenvolk. Zur Sicherheit mussten alle Kinder und Erwachsenen einen Imkeranzug tragen. So konnten wir die Bienen ganz aus der Nähe beobachten und ihre faszinierende Welt entdecken.

Zum Abschluss sahen wir einen Film darüber, warum Bienen für unsere Umwelt so wichtig sind und wie wir sie schützen können. Dabei wurde deutlich, dass jeder von uns einen Beitrag zum Schutz dieser nützlichen Tiere leisten kann.

Nach so vielen spannenden Eindrücken wartete noch eine leckere Überraschung auf uns: Die Kinder bekamen ein Honigbrot, das sich alle schmecken ließen.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Klob und den Schülerinnen und Schülern der Bienen-AG für diesen interessanten und erlebnisreichen Vormittag. Wir haben viel gelernt und werden diesen Ausflug noch lange in Erinnerung behalten! 🐝🍯

Malwettbewerb: „Manchmal brauche ich Sicherheit“

Unter dem Motto „Manchmal brauche ich Sicherheit“ beteiligten sich auch Kinder unserer Schule am diesjährigen Malwettbewerb zum Augsburger Hohen Friedensfest. Mit viel Kreativität setzten sie sich damit auseinander, was ihnen Schutz, Geborgenheit und ein Gefühl von Sicherheit schenkt.

Bei einer feierlichen Veranstaltung wurden die ausgewählten Bilder gewürdigt. Zahlreiche Eltern und Familien begleiteten die Kinder. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Sparkasse Schwaben-Bodensee, Lehrkräfte, der katholische Stadtdekan Helmut Haug, der evangelische Stadtdekan Frank Kreiselmeier sowie der Leiter des Friedensbüros der Stadt Augsburg, Herr Weitzel, nahmen an der Feier teil. Begleitet wurden unsere Kinder auch dieses Jahr von Frau Langmeier.

Für eine besonders schöne Atmosphäre sorgte die musikalische Begleitung. Gemeinsam sangen alle voller Freude das Lied „Wir wünschen Frieden uns allen“ – ein passender und bewegender Abschluss der Feier.

Bevor es wieder nach Hause ging, durfte natürlich auch eine kleine Belohnung nicht fehlen: Gemeinsam ließen wir den gelungenen Ausflug bei einem Eis ausklingen.

Alle ausgewählten Bilder – auch diejenigen, die keinen Preis erhalten haben – können im Kreuzgang der Augsburger Annakirche betrachtet werden. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich!

Aktiv und sicher zur Schule

Ein sicherer und möglichst selbstständig zurückgelegter Schulweg stärkt Kinder und fördert ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Das Informationsblatt des Bayerischen Elternverbands und des VCD Bayern gibt Eltern praktische Tipps, wie sie gemeinsam mit ihrem Kind einen geeigneten Schulweg auswählen, mögliche Gefahrenstellen erkennen und den Weg Schritt für Schritt einüben können. Auch für Familien, die zeitweise auf das Auto angewiesen sind, enthält es hilfreiche Hinweise.

Fröbel-Reporter berichten: Bundesjugendspiele

Jedes Jahr stehen die Bundesjugendspiele an. Es gibt 4 Disziplinen: 800m- bzw. 1000m-Lauf, 50m-Sprint, Weitwurf und Weitsprung.
Bei unseren Bundesjugendspielen ist viel passiert. Wir sind die Klasse 3a. Als erstes war für uns der Dauerlauf an der Reihe. Mädchen und Jungen waren zusammen in einem Lauf. Die Mädchen laufen 800m, die Jungs laufen 1000m. Als nächstes hatten wir Weitwurf. Ein Junge hat 36m weit geworfen, aber unsere Lehrer haben sogar noch weiter geworfen.
Als nächstes kam der Weitsprung. Ein anderer Junge ist am weitesten gesprungen. Jeder hatte zwei Versuche.
Die letzte Disziplin war der 50m-Sprint. 4 Kinder sprinten gleichzeitig.
Es war sehr anstrengend. Eigentlich hätten wir noch einen Staffellauf machen müssen, aber unsere Lehrer haben das wegen den hohen Temperaturen abgesagt.

Paul und Philip, Klasse 3a

Hobbyhorsing an der Fröbelschule – Bewegung mit Spaßfaktor

Hobbyhorsing ist eine kreative Sportart, bei der Kinder mit Steckenpferden kleine Parcours und Übungen meistern. Dabei werden spielerisch Ausdauer, Koordination und Konzentration gefördert. Gleichzeitig können die Kinder ihre Fantasie ausleben und gemeinsam aktiv sein.

In meiner Dienstags Sport-AG oder zwischendurch auf dem Pausenhof dürfen die Kinder Hobbyhorsing immer wieder ausprobieren. Mit viel Freude üben sie Sprünge und Bewegungsabläufe. Die benötigte Ausrüstung wird von mir zur Verfügung gestellt, sodass alle Kinder mitmachen können.

So bringt Hobbyhorsing nicht nur Bewegung, sondern auch jede Menge Begeisterung in unseren Schulalltag.

Von J. Waldmann

Hitzewelle an der Fröbelschule


Die letzten 10 Tage waren sehr heiß. Die Temperaturen stiegen in den Klassenzimmern am Vormittag stetig an. Auch in der Nacht kühlte es nicht übermäßig ab. So wurde das Unterrichten für Lehrer und Kinder immer anstrengender und die Konzentrations- sowie Leistungsfähigkeit wurde eingeschränkt.


Einige Klassen waren besonders betroffen, bei denen es keine Außenjalousien gab oder auch kein Baum vor den Fenstern stand. Da schnellte das Thermometer im Laufe des Vormittages auf über 30 Grad.


Um den Kindern das Lernen zu erleichtern, ließen sich die Lehrer einiges einfallen: Fächer oder Handventilatoren waren erlaubt, mit feuchten Tüchern konnten sich die Kinder erfrischen und abkühlen. Außerdem achteten die Lehrer darauf, dass die Kinder genügend trinken. Die Klassen konnten auch ihr Zimmer verlassen und gemeinsam in einem anderen, kühleren Raum sich aufhalten: Werkraum, Leseinsel, Förderzimmer. Immer wieder verließen die Klassen das Schulgebäude und hielten sich im Schatten der Schule auf oder machten einen Unterrichtsgang.


Der Hausmeister baute in der kühleren Aula Biertische auf, damit eine Klasse dort arbeiten kann. Ebenso im Freigelände im Schatten.
Ebenso öffnete Herr Rausch bereits am frühen Morgen die Oberlichter in den Gängen und die Fenster in den Klassenzimmern, damit die kühlere Nachtluft die Zimmer etwas abkühlen konnte. Ebenso wurden vorhandene Außenjalousinen von ihm geschlossen.


Eine große Erleichterung war der verkürzte Unterricht bis 11.25 Uhr. Dies konnte aber nur gelingen, da sowohl die Eltern als auch der OGT die Betreuung der Kinder gewährleistet haben.
Ein großes Dankeschön geht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OGT, die in der letzten Woche viele Überstunden geleistet haben. Sie versorgten die Kinder mit viel Humor, Ideen und Engagement über Mittag bis in den Nachmittag hinein.

Allen Schülerinnen und Schülern, Mitarbeitern an der Schule, dem Lehrpersonal, dem OGT und den Eltern zu Hause ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement.
Vielen, vielen Dank!!


Franz Büchler