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1. Schultag 2026
Am 15.09.2026 fand an der Fröbelschule bei schönstem Wetter die Einschulungsfeier unserer neuen Erstklässler statt. 66 neue Schulkinder besuchen ab heute die Klassen 1a, 1b und 1c.
Zu den einzelnen Feiern der Klassen nacheinander in der Turnhalle waren Eltern, Großeltern und andere Verwandte gern gesehene Gäste. Die Turnhalle war von Frau Eberl und Frau Hillmers mit Blumen und Bildern feierlich geschmückt worden.
Die neuen Schulkinder kamen mit wunderschönen Schultüten, unterschiedlichster Art und waren alle sehr aufgeregt. Gestaltet wurden die drei Veranstaltungen von den Klassen 2a, 2b und 2c sowie dem Schulchor mit Herrn Wurmser. Peppige Lieder, ein Tanz sowie ein „cooler“ Stuhl-Rap machten die Feiern zu besonderen Erlebnissen.
Frau Vüllers-Munz, die Rektorin der Schule, begrüßte alle Anwesenden und führte aus, dass eine gute Schule für die Kinder von großer Bedeutung ist. Eine gute Schule sei dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Ort zum Wohlfühlen, ein Ort für möglichst vielseitiges Lernen und ein Ort für Begegnungen und Freundschaften sein muss. Nur dann können sich Kinder zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten entwickeln.
Der Elternbeirat der Fröbel – Grundschule bereitete wieder ein wunderbares Café mit Kuchen, Brezen und Getränken für die Eltern, die auf ihre Kinder warteten, bis diese im Klassenzimmer abgeholt werden konnten. An dieser Stelle soll allen, die geholfen haben, unseren 1. Schultag zu gestalten, herzlich gedankt werden.
Ausflug der Ferienbetreuung zum Tierpark Hellabrunn

Um 9 Uhr sind wir an der Schule losgegangen. Wir mussten Straßenbahn, Zug, Bus und U-Bahn fahren, um zum Zoo in München zu kommen.
Vor der Pause am Spielplatz haben wir Wölfe, Capybaras, Pampashasen, Alpakas, Giraffen, Erdmännchen und Zebras gesehen.

Der Spielplatz war auch toll. Dort gab es Steine, auf die man sich setzen und sich drehen konnte.

Nach dem Spielen und Essen sind wir zu den Tigern gegangen. Die haben beide geschlafen. Dann ging es weiter zu den Eisbären. Die waren richtig toll. Ein Eisbär hat sich immer wieder auf zwei Beine gestellt und Fleisch gefressen, das oben hing. Bei den Eisbären gab es auch eine Eispause für uns. Danach sind wir zu den Pinguinen gegangen. Besonders lustig war ein Pinguin, der einen Bauchklatscher ins Wasser gemacht hat.

Weiter ging es zum Dschungelhaus. Dort haben wir Flughunde, Faultiere, verschiedene Vögel und einen kleinen Bären gesehen.
Zum Schluss ging es ins Aquarium. Oben waren Schlangen. Unten war es dunkel, damit man die Aquarien besser sehen konnte. Es gab dort ganz viele verschiedene Arten von Fischen. Am tollsten waren die Piranhas, die Quallen, Seesterne, Haie und der Axolotl.
Leider mussten wir nach dem Aquarium wieder zum Ausgang gehen, obwohl wir vieles noch nicht gesehen hatten.
Es war ein ganz toller Tag!

Projekttag 2026
An der Fröbelschule in Augsburg-Haunstetten fand ein Projekttag zum „Forschen und Entdecken“ statt. Die Kinder der Schule durften jahrgangsübergreifend an zwei Angeboten teilnehmen.
Brücken – Wunder der Technik, früher und heute
Ein Angebot befasste sich mit Brücken und Brückenbau. Als Erstes wurden in einer Power Point Präsentation exemplarisch einige Brücken verschiedener Zeiten angeschaut. Die Viertklässler brachten ihr Wissen zu verschiedenen Konstruktionen ein. Danach wurde mit Materialien aus dem Merlin-Verlag gebaut, die die Schule über eine großzügige Spende vom Verband der Ingenieure erhielt. Die Aufgabe war: „Baue eine stabile Brücke, über die ein Auto fahren kann!“ Mit großer Begeisterung entstanden in Gruppen unterschiedlichste Brückenkonstruktionen, die sorgfältig und mit viel Spaß von allen auf Stabilität der Pfeiler und Fahrflächen geprüft wurden.
Als letzte Aufgabe bekamen die Kinder nach einer kurzen Einführung zu Leonardo da Vinci, einheitliche Stäbe und die Aufgabe, nach Vorlage eine Leonardo -Brücke nach einem Muster und im Team zu konstruieren – natürlich nur mit Stecken und Legen, ohne Nägel, Kleber oder sonstige Materialien.

Manche schafften den Anfang, manche mehr und einigen gelang es, alle Stäbe zu einer hoch erhobenen Brücke zu verbinden. Dafür war viel Geduld notwendig und die Fähigkeit, gemeinsam immer wieder von vorn anzufangen sowie Fehler zu verbalisieren und zu minimieren, die zu einem Einsturz des Gebauten führten. Die Lösung gab es nur in einem gut funktionierenden Team.
Griff nach den Sternen
Im Projekt „Griff nach den Sternen“ beschäftigten wir uns mit der Nutzung des Weltraums. Christian Schumacher vom deutschen Raumfahrtkonzern OHB SE erklärte den Kindern die Abläufe bei einem Raketenstart und erläuterte, worauf bei der Produktion geachtet werden muss. Mit einem Spiegel und einer Taschenlampe entdeckten die Kinder die Rolle eines Satelliten bei der Live-Übertragung der Fußball-Weltmeisterschaft. Für abschließenden Spaß sorgten die selbstgebauten Raketen, die mithilfe von Natron und Essig in die Luft stiegen und den Kindern das Rückstoßprinzip anschaulich begreiflich machten.


Hoch hinaus
Im Angebot „Hoch hinaus- wir bauen Türme“ hatten die Kinder zunächst die Aufgabe, in einer vorgegebenen Zeit in Partnerarbeit einen möglichst hohen Turm zu bauen. Diese Herausforderung wurde motiviert angegangen, die Zeit genutzt, um Veränderungen vorzunehmen, um den „Nachbarturm“ vielleicht doch noch zu überbieten. Dabei wurde rasch klar, dass es sinnvoll ist, breit zu beginnen und schmal in die Höhe zu bauen. Die Kinder arbeiteten selbstständig mit Arbeitskarten weiter, stellten Vermutungen an und überprüften ihre Annahmen. Dabei bauten sie vorgegebene Türme nach, um deren Stabilität zu prüfen, verglichen Türme aus Bauklötzchen mit dem Bau aus Streichholzschachteln und stellten fest, dass die Standsicherheit größer ist, wenn Steine im Verbund gesetzt werden. Faszinierend war die Erkenntnis, dass aus einem Turm, der aus einem Sechserfundament gebaut wird, tatsächlich Steine für Fenster und Türen entfernt werden können. Dank der vielen Bauklötzchen war ein emsiges und kreatives, aber auch konzentriertes und individuelles Bauen möglich. Der Blick auf ein Bild vom Eiffelturm rundete das eigen Experimentieren ab.



Warum fliegen Flugzeuge?
Im Projekt Papierflieger bauen – oder: Warum fliegen Flugzeuge? erforschten die Kinder mit einfachen Versuchen zunächst, welche 4 Kräfte auf ein Flugzeug wirken und wie es konzipiert sein muss, damit es fliegen kann. Sie experimentierten mit verschiedenen Formen, Klappen, Schwung und Beschwerungen in Form von Kleber oder Büroklammern um eine möglichst gerade und lange Flugbahn zu erreichen.
Schüler lernen von Schülern – Ein spannender Ausflug in die Welt der Bienen
Vor Kurzem machten wir, die Klasse 2c, einen besonderen Ausflug in das Maria-Theresia-Gymnasium. Dort besuchten wir die Bienen-AG, die mit ihrer Lehrerin Frau Klob für uns ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet hatte.
An verschiedenen Stationen erfuhren die Kinder viel über das Leben der Bienen. Besonders beeindruckend war es, die Tiere unter dem Mikroskop zu betrachten. So konnten wir zum Beispiel ihre besonderen Augen ganz genau erkennen. An einer weiteren Station lernten wir den Lebenszyklus einer Biene kennen.
Auch handwerkliches Geschick war gefragt: Die Kinder durften Rähmchen für die Bienenstöcke bauen. Große Begeisterung löste außerdem der selbstgedrehte Film über das Honigschleudern aus. Hier konnten wir sehen, wie der leckere Honig aus den Waben gewonnen wird.
Natürlich erfuhren wir auch viel über die verschiedenen Aufgaben innerhalb eines Bienenvolkes. Wir lernten die Königin, die Arbeiterinnen und die Drohnen kennen und staunten darüber, wie gut die Zusammenarbeit im Bienenstock funktioniert.
Ein besonderes Highlight war der Blick in einen Schaukasten mit einem echten Bienenvolk. Zur Sicherheit mussten alle Kinder und Erwachsenen einen Imkeranzug tragen. So konnten wir die Bienen ganz aus der Nähe beobachten und ihre faszinierende Welt entdecken.
Zum Abschluss sahen wir einen Film darüber, warum Bienen für unsere Umwelt so wichtig sind und wie wir sie schützen können. Dabei wurde deutlich, dass jeder von uns einen Beitrag zum Schutz dieser nützlichen Tiere leisten kann.
Nach so vielen spannenden Eindrücken wartete noch eine leckere Überraschung auf uns: Die Kinder bekamen ein Honigbrot, das sich alle schmecken ließen.
Wir bedanken uns herzlich bei Frau Klob und den Schülerinnen und Schülern der Bienen-AG für diesen interessanten und erlebnisreichen Vormittag. Wir haben viel gelernt und werden diesen Ausflug noch lange in Erinnerung behalten! 🐝🍯


Malwettbewerb: „Manchmal brauche ich Sicherheit“
Unter dem Motto „Manchmal brauche ich Sicherheit“ beteiligten sich auch Kinder unserer Schule am diesjährigen Malwettbewerb zum Augsburger Hohen Friedensfest. Mit viel Kreativität setzten sie sich damit auseinander, was ihnen Schutz, Geborgenheit und ein Gefühl von Sicherheit schenkt.
Bei einer feierlichen Veranstaltung wurden die ausgewählten Bilder gewürdigt. Zahlreiche Eltern und Familien begleiteten die Kinder. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Sparkasse Schwaben-Bodensee, Lehrkräfte, der katholische Stadtdekan Helmut Haug, der evangelische Stadtdekan Frank Kreiselmeier sowie der Leiter des Friedensbüros der Stadt Augsburg, Herr Weitzel, nahmen an der Feier teil. Begleitet wurden unsere Kinder auch dieses Jahr von Frau Langmeier.
Für eine besonders schöne Atmosphäre sorgte die musikalische Begleitung. Gemeinsam sangen alle voller Freude das Lied „Wir wünschen Frieden uns allen“ – ein passender und bewegender Abschluss der Feier.
Bevor es wieder nach Hause ging, durfte natürlich auch eine kleine Belohnung nicht fehlen: Gemeinsam ließen wir den gelungenen Ausflug bei einem Eis ausklingen.
Alle ausgewählten Bilder – auch diejenigen, die keinen Preis erhalten haben – können im Kreuzgang der Augsburger Annakirche betrachtet werden. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich!


