Autor: Bettina Schumacher

Fröbelreporter berichten: Der Nikolaus

Der Nikolaus lebte vor ein paar 100 Jahren. Dazu erzählen wir euch eine Geschichte. Nikolaus war ein Bischof. Er half den Armen. Eine Familie war so arm, dass der Vater sogar seine drei Kinder zur Arbeit schicken musste. In der nächsten Nacht hat der Nikolaus auf die Fensterbank drei goldene Äpfel gelegt. Danach mussten die Kinder nicht mehr arbeiten.                                  

Elias, Richard, Christoph

Fröbelreporter berichten: Pausenspiele

Unsere Schule hat viele Pausenspiele zu bieten. Zur Auswahl gibt es Springseile, Boule, Frisbees, Federball, Wurfkellen, Hula-Hoop-Reifen, Softballtennis, Pferdeleinen, Gummitwist, Tischtennis, Bälle, Stelzen, und Schach.

Am beliebtesten sind Pferdeleinen, Handbälle und Fußbälle. Die Sachen, die nicht so oft ausgeliehen werden, sind:  Wurfkelle, Softballtennis, und Boule.

Die Kinder leihen die Sachen aus. Dafür braucht man eine Pausenkarte. Es funktioniert so: Wenn man etwas ausleihen möchte, geht man in der Pause zu den Kindern, die die Pausenspiele verleihen. Es sind immer 2-4 Kinder. Diese Kinder behalten die Pausenkarte ein und die Kinder, die die Pausenkarte abgegeben haben, kriegen das, was sie möchten. Am Ende der Pause geben sie die Sache, die sie ausgeliehen haben, zurück und bekommen ihre Karte wieder. Geben sie es nicht zurück, kriegen sie die Karte auch nicht wieder. So kann niemand etwas stehlen oder mit nach Hause nehmen.

Die ganzen Sachen haben ungefähr 500-1000€ gekostet. Das hat der Elternbeirat bezahlt. Wir finden es großartig, dass wir so viele Pausenspiele haben. Damit kann man sich leicht die Zeit vertreiben.

Von Lunara und Gesa

Fröbelreporter berichten: Laubrechen beim Haupteingang

Am Morgen, in der Pause, im OGTS und am Nachmittag wurden Freiwillige fürs Laubrechen gesucht, weil Herr Rausch eine Woche im Urlaub war. Höchstens 10 Kinder konnten mit Erlaubnis von Frau Vüllers-Munz dabei sein. Die Buche verlor so viele Blätter, dass sogar schon die Wurzeln verdeckt waren. Die Kinder sind sehr fleißig, aber es wurden immer mehr Blätter. Weil wir geholfen haben, musste Herr Rausch nach seinem Urlaub nicht mehr so viel Laub wegmachen.

Anton, Jonathan und Christoph, Klasse 4a

Fröbelreporter berichten: Das Igelhotel

Das Igelhotel ist hinter dem Hügel. Es ist 14,3 Meter lang. Es gibt eine rote Kugel, wenn man die in ein Loch tut, dann rollt sie im Igelhotel runter und man kann sie dann aus einem Loch im Igelhotel herausnehmen. Wir haben das Igelhotel gebaut, weil wir finden, dass Igel tolle Tiere sind. Das Igelhotel wurde von ein paar Kindern zerstört. Wir bauen es wieder auf.

Adventsbasar an der Fröbelschule

An der Fröbel-Grundschule Augsburg- Haunstetten fand zum zweiten Mal ein Adventbasar statt. Zur Begrüßung am schön geschmückten und beleuchteten Eingang der Schule erklangen die ersten Weihnachtslieder, begleitet von Frau Altmann und dem Chorleiter der Sing- und Musikschule Mozartstadt Augsburg, Herrn Wurmser.

Danach eröffnete die Schulleiterin, Frau Vüllers-Munz, den Basar. Alle Klassen hatten einen Stand und verkauften die unterschiedlichsten Dinge, die im Unterricht entstanden waren. Aus der Turnhalle wurde ein wunderschöner Christkindlmarkt, weihnachtlich geschmückt. Leuchtende Augen und sehr begeisterte Kinder führten ihre Eltern zu den Angeboten, und zeigten stolz, was sie zum Verkauf boten. Natürlich regelten sie ihren Basarstand allein und verwalteten ihre Kassen mit großer Umsicht.

In der Aula verkauften der Elternbeirat selbst gebackene Plätzchen, Lebkuchen und Bons, in der OGTS gab es frische Waffeln und auf dem Pausenhof Bratwurstsemmeln, Glühwein, Punsch und Popcorn. Der Andrang war sehr groß! Aber wer Geduld hatte, wurde belohnt und wer ungeduldig war, holte sich erst einmal eine Waffel.

Die ersten Klassen hatten ihre Stände ebenfalls auf dem Pausenhof, weihnachtlich geschmückt und beleuchtet. Überall im Haus und auf dem Hof war gute Laune erkennbar, viele genossen den stimmungsvollen Beginn des Advents am Basar, am offenen Feuer oder an den Tischen auf dem Pausenhof.

Zum Abschluss sangen die Kinder der 3a und 4a noch ein Abschlusslied.

Allen, die zum Gelingen des Basars beigetragen haben dankt die Fröbelschule herzlich. Da gab es viele helfende Hände, die selbstverständlich und beherzt zupackten.

Der Erlös des Basars kommt der Schule zugute. Im Schulhof müssen alle Holzbänke erneuert werden. Bereits im Januar können nun die neuen Bänke aufgestellt werden. Herzlichen Dank allen für diesen schönen, erfolgreichen und besonderen Tag. Erlebnisse wie diese vergessen die Kinder nie.