Autor: Bettina Schumacher

Fröbelreporter berichten: Die Bundesjugend-Spiele der 1. und 2. Klassen

Am 2.7.2026 waren die Bundesjugend-Spiele der 1. und 2. Klassen. Es gab die Disziplinen Werfen bzw. Stoßen, Hindernislauf und Weitsprung. Beim Werfen stellt man sich in einer Schlange an. Wenn man dran ist, nimmt man einen Basket-Ball und stößt in von sich weg. Schüler der 4. Klassen haben geschaut, wie weit der Ball gekommen ist. Danach warfen die Viertklässler die Basketbälle zurück in die Kiste.

Beim 50 Meter Hindernislauf traten immer zwei Kinder nebeneinander an. Die Viertklässler haben das Start Signal gegeben. Man musste über 6 Hindernisse drüber springen.

Beim Weitsprung mussten die Kinder in Reifen springen. Immer wenn man in den Reifen getroffen hat, haben die Viertklässler den Reifen 75cm nach hinten geschoben. Wenn man nicht mehr traf, war man raus.

Bei jeder Disziplin gab es Ranglisten in den Klassen. Je weniger Punkte man hatte desto besser war das Gesamtergebnis.

Von Jonathan & Felix

Fröbelreporter berichten: Gefährliche Tiere

  1. Der Schwertwal: Der Schwertwahl ist ein Säugetier, das im Meer lebt, er fängt große Fische, Robben und sogar manchmal Delfine.
  2. Die Vogelspinne: Die Vogelspinne ist eines der giftigsten Insekten der Welt. Sie frisst Insekten die kleiner sind als sie. Sie fängt die Insekten, indem die Insekten in ihr Netz fliegen.
  3. Der Skorpion: Der Skorpion ist eher ein Lauerjäger. Er gebärt 30 Jungen pro Jahr. 30 Todesfälle in der Wüste stammen von Skorpionen. Er überlebt ein Jahr ohne Nahrung.
  4. Der Jaguar: Der Jaguar ist eine auf 2 Kontinenten verbreitete Großkatze. Er kommt zum Beispiel in Sri-Lanka vor. Er kann bis zu 80 km/h schnell laufen und wiegt ~150 kg.
  5. Der Mississippi-Alligator: Der Mississippi-Alligator hat bis zu 80 scharfe Zähne, mit denen er Knochen durchbeißen kann. Er wird bis zu 75 Jahre alt und gebärt ~50 Jungen pro Jahr.
  6. Der Leopard: Der Leopard kann Beute die bis zu 160kg erlegen. Er sieht dem Jaguar und dem Gepard zum Verwechseln ähnlich. Er kann bis zu 60 km/h schnell laufen.
  7. Sibirische Tiger: Der Sibirische Tiger ist die größte lebende Katze der Welt. Er rennt bis zu 60 km/h und wiegt 300kg.
  8. Weißer Hai: Der weiße Hai ist der größte lebende Raubfisch der Welt. Dieser Hai wiegt bis zu 3500kg und schwimmt 60km/h.
  9. Der Braunbär: Der Braunbär hat bis zu 8 Zentimeter lange Krallen. Der Braunbär wiegt 750 kg und kriegt 3 Kinder pro Jahr.
  10. Die giftigsten Tiere der Welt: Sie sind tödlich durch ihr Gift. Die giftigsten Tiere sind die Seewespe und der Taipan. Die Nesseln der Seewespe und das Gift des Taipans führen zum sofortigen Tod.

Von Anton, Elias und Richard

Fröbelreporter berichten: Das Klettergerüst

Das Klettergerüst der Fröbel-GS steht seit den Pfingstferien. Wenn man drauf klettert, gibt es auch eine Rutsche, die man von dem Klettergerüst aus erreichen kann. Es gibt auch ein paar Regeln:

  • Klettere nur so hoch wie du dich sicher fühlst.
  • Holzschnitzel und Steine bleiben am Boden
  • Achte auf festes Schuhwerk oder klettere barfuß.
  • Rutsche nur von oben nach unten, nur sitzend und nur nacheinander.
  • Rutsche erst dann los, wenn die Rutsche frei ist.
  • Achte auf deine Füße und steig niemanden auf die Finger.
  • Klettere rücksichtsvoll und wackle nicht an den Seilen.
  • Kein Helm, kein Schlüsselband, keine Kapuze, kein Schal! Lebensgefahr!

Am Freitag, den 17.07.26 war die Einweihung des Klettergerüstes. Viele Klassen haben etwas vorgeführt. Zum Beispiel hat die 3b mit der 4a etwas gesungen, die 3c hat getrommelt und die 2b hat auch etwas gesungen. Die ganzen Spender vom Klettergerüst und einige Vertreter der Stadt haben sich hier versammelt und die Schule hat sich bedankt.

Von Joshua und Lunara                                                                           

Fröbelreporter berichten: JAS

JAS bedeutet Jugendsozialarbeit an Schulen. Unsere JAS-Kraft heißt Frau Kless. Frau Kless ist sehr wichtig für unsere Schule. Sie ist dafür da, dass, wenn Schüler Probleme haben, sie mit ihnen redet und ihnen hilft, z.B. wenn Eltern sich trennen oder Schüler Streit haben. Frau Kless ist bei der SIA (Sozialpädagogisches Institut Augsburg) angestellt. Ihr Büro ist unten im Keller im Raum AU02. Sie unterliegt der Schweigepflicht, das bedeutet sie darf mit niemanden über ihre Gespräche sprechen.

Von Lunara und Joshua

Malwettbewerb: „Manchmal brauche ich Sicherheit“

Unter dem Motto „Manchmal brauche ich Sicherheit“ beteiligten sich auch Kinder unserer Schule am diesjährigen Malwettbewerb zum Augsburger Hohen Friedensfest. Mit viel Kreativität setzten sie sich damit auseinander, was ihnen Schutz, Geborgenheit und ein Gefühl von Sicherheit schenkt.

Bei einer feierlichen Veranstaltung wurden die ausgewählten Bilder gewürdigt. Zahlreiche Eltern und Familien begleiteten die Kinder. Auch Vertreterinnen und Vertreter der Sparkasse Schwaben-Bodensee, Lehrkräfte, der katholische Stadtdekan Helmut Haug, der evangelische Stadtdekan Frank Kreiselmeier sowie der Leiter des Friedensbüros der Stadt Augsburg, Herr Weitzel, nahmen an der Feier teil. Begleitet wurden unsere Kinder auch dieses Jahr von Frau Langmeier.

Für eine besonders schöne Atmosphäre sorgte die musikalische Begleitung. Gemeinsam sangen alle voller Freude das Lied „Wir wünschen Frieden uns allen“ – ein passender und bewegender Abschluss der Feier.

Bevor es wieder nach Hause ging, durfte natürlich auch eine kleine Belohnung nicht fehlen: Gemeinsam ließen wir den gelungenen Ausflug bei einem Eis ausklingen.

Alle ausgewählten Bilder – auch diejenigen, die keinen Preis erhalten haben – können im Kreuzgang der Augsburger Annakirche betrachtet werden. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich!

Aktiv und sicher zur Schule

Ein sicherer und möglichst selbstständig zurückgelegter Schulweg stärkt Kinder und fördert ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Das Informationsblatt des Bayerischen Elternverbands und des VCD Bayern gibt Eltern praktische Tipps, wie sie gemeinsam mit ihrem Kind einen geeigneten Schulweg auswählen, mögliche Gefahrenstellen erkennen und den Weg Schritt für Schritt einüben können. Auch für Familien, die zeitweise auf das Auto angewiesen sind, enthält es hilfreiche Hinweise.