Autor: Bettina Schumacher

Ausflug der Ferienbetreuung zum Tierpark Hellabrunn

Um 9 Uhr sind wir an der Schule losgegangen. Wir mussten Straßenbahn, Zug, Bus und U-Bahn fahren, um zum Zoo in München zu kommen.
Vor der Pause am Spielplatz haben wir Wölfe, Capybaras, Pampashasen, Alpakas, Giraffen, Erdmännchen und Zebras gesehen.

Der Spielplatz war auch toll. Dort gab es Steine, auf die man sich setzen und sich drehen konnte.

Nach dem Spielen und Essen sind wir zu den Tigern gegangen. Die haben beide geschlafen. Dann ging es weiter zu den Eisbären. Die waren richtig toll. Ein Eisbär hat sich immer wieder auf zwei Beine gestellt und Fleisch gefressen, das oben hing. Bei den Eisbären gab es auch eine Eispause für uns. Danach sind wir zu den Pinguinen gegangen. Besonders lustig war ein Pinguin, der einen Bauchklatscher ins Wasser gemacht hat.

Weiter ging es zum Dschungelhaus. Dort haben wir Flughunde, Faultiere, verschiedene Vögel und einen kleinen Bären gesehen.

Zum Schluss ging es ins Aquarium. Oben waren Schlangen. Unten war es dunkel, damit man die Aquarien besser sehen konnte. Es gab dort ganz viele verschiedene Arten von Fischen. Am tollsten waren die Piranhas, die Quallen, Seesterne, Haie und der Axolotl.

Leider mussten wir nach dem Aquarium wieder zum Ausgang gehen, obwohl wir vieles noch nicht gesehen hatten.

Es war ein ganz toller Tag!

Projekttag 2026

An der Fröbelschule in Augsburg-Haunstetten fand ein Projekttag zum „Forschen und Entdecken“ statt. Die Kinder der Schule durften jahrgangsübergreifend an zwei Angeboten teilnehmen.

Brücken – Wunder der Technik, früher und heute

Ein Angebot befasste sich mit Brücken und Brückenbau. Als Erstes wurden in einer Power Point Präsentation exemplarisch einige Brücken verschiedener Zeiten angeschaut. Die Viertklässler brachten ihr Wissen zu verschiedenen Konstruktionen ein. Danach wurde mit Materialien aus dem Merlin-Verlag gebaut, die die Schule über eine großzügige Spende vom Verband der Ingenieure erhielt. Die Aufgabe war: „Baue eine stabile Brücke, über die ein Auto fahren kann!“ Mit großer Begeisterung entstanden in Gruppen unterschiedlichste Brückenkonstruktionen, die sorgfältig und mit viel Spaß von allen auf Stabilität der Pfeiler und Fahrflächen geprüft wurden.

Als letzte Aufgabe bekamen die Kinder nach einer kurzen Einführung zu Leonardo da Vinci, einheitliche Stäbe und die Aufgabe, nach Vorlage eine Leonardo -Brücke nach einem Muster und im Team zu konstruieren – natürlich nur mit Stecken und Legen, ohne Nägel, Kleber oder sonstige Materialien. 

Manche schafften den Anfang, manche mehr und einigen gelang es, alle Stäbe zu einer hoch erhobenen Brücke zu verbinden. Dafür war viel Geduld notwendig und die Fähigkeit, gemeinsam immer wieder von vorn anzufangen sowie Fehler zu verbalisieren und zu minimieren, die zu einem Einsturz des Gebauten führten. Die Lösung gab es nur in einem gut funktionierenden Team.

Griff nach den Sternen

Im Projekt „Griff nach den Sternen“ beschäftigten wir uns mit der Nutzung des Weltraums. Christian Schumacher vom deutschen Raumfahrtkonzern OHB SE erklärte den Kindern die Abläufe bei einem Raketenstart und erläuterte, worauf bei der Produktion geachtet werden muss. Mit einem Spiegel und einer Taschenlampe entdeckten die Kinder die Rolle eines Satelliten bei der Live-Übertragung der Fußball-Weltmeisterschaft. Für abschließenden Spaß sorgten die selbstgebauten Raketen, die mithilfe von Natron und Essig in die Luft stiegen und den Kindern das Rückstoßprinzip anschaulich begreiflich machten.

Hoch hinaus

Im Angebot „Hoch hinaus- wir bauen Türme“ hatten die Kinder zunächst die Aufgabe, in einer vorgegebenen Zeit in Partnerarbeit einen möglichst hohen Turm zu bauen. Diese Herausforderung wurde motiviert angegangen, die Zeit genutzt, um Veränderungen vorzunehmen, um den „Nachbarturm“ vielleicht doch noch zu überbieten. Dabei wurde rasch klar, dass es sinnvoll ist, breit zu beginnen und schmal in die Höhe zu bauen. Die Kinder arbeiteten selbstständig mit Arbeitskarten weiter, stellten Vermutungen an und überprüften ihre Annahmen. Dabei bauten sie vorgegebene Türme nach, um deren Stabilität zu prüfen, verglichen Türme aus Bauklötzchen mit dem Bau aus Streichholzschachteln und stellten fest, dass die Standsicherheit größer ist, wenn Steine im Verbund gesetzt werden. Faszinierend war die Erkenntnis, dass aus einem Turm, der aus einem Sechserfundament gebaut wird, tatsächlich Steine für Fenster und Türen entfernt werden können. Dank der vielen Bauklötzchen war ein emsiges und kreatives, aber auch konzentriertes und individuelles Bauen möglich. Der Blick auf ein Bild vom Eiffelturm rundete das eigen Experimentieren ab.

Warum fliegen Flugzeuge?

Im Projekt Papierflieger bauen – oder: Warum fliegen Flugzeuge? erforschten die Kinder mit einfachen Versuchen zunächst, welche 4 Kräfte auf ein Flugzeug wirken und wie es konzipiert sein muss, damit es fliegen kann. Sie experimentierten mit verschiedenen Formen, Klappen, Schwung und Beschwerungen in Form von Kleber oder Büroklammern um eine möglichst gerade und lange Flugbahn zu erreichen.

Schüler lernen von Schülern – Ein spannender Ausflug in die Welt der Bienen

Vor Kurzem machten wir, die Klasse 2c, einen besonderen Ausflug in das Maria-Theresia-Gymnasium. Dort besuchten wir die Bienen-AG, die mit ihrer Lehrerin Frau Klob für uns ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet hatte.

An verschiedenen Stationen erfuhren die Kinder viel über das Leben der Bienen. Besonders beeindruckend war es, die Tiere unter dem Mikroskop zu betrachten. So konnten wir zum Beispiel ihre besonderen Augen ganz genau erkennen. An einer weiteren Station lernten wir den Lebenszyklus einer Biene kennen.

Auch handwerkliches Geschick war gefragt: Die Kinder durften Rähmchen für die Bienenstöcke bauen. Große Begeisterung löste außerdem der selbstgedrehte Film über das Honigschleudern aus. Hier konnten wir sehen, wie der leckere Honig aus den Waben gewonnen wird.

Natürlich erfuhren wir auch viel über die verschiedenen Aufgaben innerhalb eines Bienenvolkes. Wir lernten die Königin, die Arbeiterinnen und die Drohnen kennen und staunten darüber, wie gut die Zusammenarbeit im Bienenstock funktioniert.

Ein besonderes Highlight war der Blick in einen Schaukasten mit einem echten Bienenvolk. Zur Sicherheit mussten alle Kinder und Erwachsenen einen Imkeranzug tragen. So konnten wir die Bienen ganz aus der Nähe beobachten und ihre faszinierende Welt entdecken.

Zum Abschluss sahen wir einen Film darüber, warum Bienen für unsere Umwelt so wichtig sind und wie wir sie schützen können. Dabei wurde deutlich, dass jeder von uns einen Beitrag zum Schutz dieser nützlichen Tiere leisten kann.

Nach so vielen spannenden Eindrücken wartete noch eine leckere Überraschung auf uns: Die Kinder bekamen ein Honigbrot, das sich alle schmecken ließen.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Klob und den Schülerinnen und Schülern der Bienen-AG für diesen interessanten und erlebnisreichen Vormittag. Wir haben viel gelernt und werden diesen Ausflug noch lange in Erinnerung behalten! 🐝🍯

Fröbelreporter berichten: Die Bundesjugend-Spiele der 1. und 2. Klassen

Am 2.7.2026 waren die Bundesjugend-Spiele der 1. und 2. Klassen. Es gab die Disziplinen Werfen bzw. Stoßen, Hindernislauf und Weitsprung. Beim Werfen stellt man sich in einer Schlange an. Wenn man dran ist, nimmt man einen Basket-Ball und stößt in von sich weg. Schüler der 4. Klassen haben geschaut, wie weit der Ball gekommen ist. Danach warfen die Viertklässler die Basketbälle zurück in die Kiste.

Beim 50 Meter Hindernislauf traten immer zwei Kinder nebeneinander an. Die Viertklässler haben das Start Signal gegeben. Man musste über 6 Hindernisse drüber springen.

Beim Weitsprung mussten die Kinder in Reifen springen. Immer wenn man in den Reifen getroffen hat, haben die Viertklässler den Reifen 75cm nach hinten geschoben. Wenn man nicht mehr traf, war man raus.

Bei jeder Disziplin gab es Ranglisten in den Klassen. Je weniger Punkte man hatte desto besser war das Gesamtergebnis.

Von Jonathan & Felix

Fröbelreporter berichten: Gefährliche Tiere

  1. Der Schwertwal: Der Schwertwahl ist ein Säugetier, das im Meer lebt, er fängt große Fische, Robben und sogar manchmal Delfine.
  2. Die Vogelspinne: Die Vogelspinne ist eines der giftigsten Insekten der Welt. Sie frisst Insekten die kleiner sind als sie. Sie fängt die Insekten, indem die Insekten in ihr Netz fliegen.
  3. Der Skorpion: Der Skorpion ist eher ein Lauerjäger. Er gebärt 30 Jungen pro Jahr. 30 Todesfälle in der Wüste stammen von Skorpionen. Er überlebt ein Jahr ohne Nahrung.
  4. Der Jaguar: Der Jaguar ist eine auf 2 Kontinenten verbreitete Großkatze. Er kommt zum Beispiel in Sri-Lanka vor. Er kann bis zu 80 km/h schnell laufen und wiegt ~150 kg.
  5. Der Mississippi-Alligator: Der Mississippi-Alligator hat bis zu 80 scharfe Zähne, mit denen er Knochen durchbeißen kann. Er wird bis zu 75 Jahre alt und gebärt ~50 Jungen pro Jahr.
  6. Der Leopard: Der Leopard kann Beute die bis zu 160kg erlegen. Er sieht dem Jaguar und dem Gepard zum Verwechseln ähnlich. Er kann bis zu 60 km/h schnell laufen.
  7. Sibirische Tiger: Der Sibirische Tiger ist die größte lebende Katze der Welt. Er rennt bis zu 60 km/h und wiegt 300kg.
  8. Weißer Hai: Der weiße Hai ist der größte lebende Raubfisch der Welt. Dieser Hai wiegt bis zu 3500kg und schwimmt 60km/h.
  9. Der Braunbär: Der Braunbär hat bis zu 8 Zentimeter lange Krallen. Der Braunbär wiegt 750 kg und kriegt 3 Kinder pro Jahr.
  10. Die giftigsten Tiere der Welt: Sie sind tödlich durch ihr Gift. Die giftigsten Tiere sind die Seewespe und der Taipan. Die Nesseln der Seewespe und das Gift des Taipans führen zum sofortigen Tod.

Von Anton, Elias und Richard

Fröbelreporter berichten: Das Klettergerüst

Das Klettergerüst der Fröbel-GS steht seit den Pfingstferien. Wenn man drauf klettert, gibt es auch eine Rutsche, die man von dem Klettergerüst aus erreichen kann. Es gibt auch ein paar Regeln:

  • Klettere nur so hoch wie du dich sicher fühlst.
  • Holzschnitzel und Steine bleiben am Boden
  • Achte auf festes Schuhwerk oder klettere barfuß.
  • Rutsche nur von oben nach unten, nur sitzend und nur nacheinander.
  • Rutsche erst dann los, wenn die Rutsche frei ist.
  • Achte auf deine Füße und steig niemanden auf die Finger.
  • Klettere rücksichtsvoll und wackle nicht an den Seilen.
  • Kein Helm, kein Schlüsselband, keine Kapuze, kein Schal! Lebensgefahr!

Am Freitag, den 17.07.26 war die Einweihung des Klettergerüstes. Viele Klassen haben etwas vorgeführt. Zum Beispiel hat die 3b mit der 4a etwas gesungen, die 3c hat getrommelt und die 2b hat auch etwas gesungen. Die ganzen Spender vom Klettergerüst und einige Vertreter der Stadt haben sich hier versammelt und die Schule hat sich bedankt.

Von Joshua und Lunara