Autor: Bettina Schumacher

Fröbel-Reporter berichten: Bundesjugendspiele

Jedes Jahr stehen die Bundesjugendspiele an. Es gibt 4 Disziplinen: 800m- bzw. 1000m-Lauf, 50m-Sprint, Weitwurf und Weitsprung.
Bei unseren Bundesjugendspielen ist viel passiert. Wir sind die Klasse 3a. Als erstes war für uns der Dauerlauf an der Reihe. Mädchen und Jungen waren zusammen in einem Lauf. Die Mädchen laufen 800m, die Jungs laufen 1000m. Als nächstes hatten wir Weitwurf. Ein Junge hat 36m weit geworfen, aber unsere Lehrer haben sogar noch weiter geworfen.
Als nächstes kam der Weitsprung. Ein anderer Junge ist am weitesten gesprungen. Jeder hatte zwei Versuche.
Die letzte Disziplin war der 50m-Sprint. 4 Kinder sprinten gleichzeitig.
Es war sehr anstrengend. Eigentlich hätten wir noch einen Staffellauf machen müssen, aber unsere Lehrer haben das wegen den hohen Temperaturen abgesagt.

Paul und Philip, Klasse 3a

Fröbel-Reporter berichten: Das neue Klettergerüst

Das Klettergerüst wurde schon vor einiger Zeit geplant. In den Pfingstferien 2026 wurde es dann endlich gebaut. Das Klettergerüst musste dann aber noch kontrolliert werden. Es wurde dann am Dienstag, den 9. Juni geprüft. Seit Montag, 29. Juni ist es freigegeben.

Der katholische und protestantische Volksschulfonds der Stadt Augsburg hat uns knapp 30.000€ für das Klettergerüst zur Verfügung gestellt. Die restlichen Kosten in fast gleicher Höhe wurden vom Förderverein der Schule übernommen. Die Eröffnung vom Klettergerüst ist Mitte Juli.

Beim Klettern auf dem Klettergerüst müssen wir verschiedene Regeln beachten:

  • Fahrradhelme, Schlüsselbänder, Schals und Kapuzen dürfen nicht auf das Klettergerüst, weil man sich damit verheddern könnte. Damit besteht Lebensgefahr.
  • Brotzeitdosen, Hackschnitzel und Steine müssen am Boden bleiben.
  • Man muss auf seine Füße achten, damit man niemandem auf die Finger steigt.
  • Die Rutsche darf man nur zum Rutschen verwenden, nicht zum Klettern.
  • Man darf erst dann rutschen, wenn die Rutsche frei ist.
  • Man muss Rücksicht auf andere nehmen.
  • Man darf nur so hoch klettern, wie man sich sicher fühlt.
  • Nur mit festen Schuhen darf man klettern, nicht mit Schlappen.

Annika, Helena und C., Klasse 3a

Hobbyhorsing an der Fröbelschule – Bewegung mit Spaßfaktor

Hobbyhorsing ist eine kreative Sportart, bei der Kinder mit Steckenpferden kleine Parcours und Übungen meistern. Dabei werden spielerisch Ausdauer, Koordination und Konzentration gefördert. Gleichzeitig können die Kinder ihre Fantasie ausleben und gemeinsam aktiv sein.

In meiner Dienstags Sport-AG oder zwischendurch auf dem Pausenhof dürfen die Kinder Hobbyhorsing immer wieder ausprobieren. Mit viel Freude üben sie Sprünge und Bewegungsabläufe. Die benötigte Ausrüstung wird von mir zur Verfügung gestellt, sodass alle Kinder mitmachen können.

So bringt Hobbyhorsing nicht nur Bewegung, sondern auch jede Menge Begeisterung in unseren Schulalltag.

Von J. Waldmann

Die Fahrradprüfung                                                                                          

Die vierten Klassen waren dreimal in der Rosenau-Verkehrsschule, um Fahrradfahren zu üben. Beim vierten Mal war die Prüfung. Man kann die Prüfung leicht bestehen, wenn man sich anstrengt. Wenn man höchstens drei Fehler hat, bekommt man einen Ehrenwimpel.

Die Polizisten heißen: Herr Schwab und Frau Slubjic.  Man übt dort, wie man sich im Realverkehr verhält. Wenn man nicht besteht, kann man es in den Sommerferien nochmal probieren. Man übt und dann versucht man es nochmal. Man ist dort immer 1:30 Stunden.

Fröbelreporter berichten: Eislaufen

Wir, die Klasse 4b, gehen jeden Freitag Eislaufen. Um 8:00 Uhr laufen wir zum Bus und fahren zur Eishalle. In der Eishalle sind Umkleiden, wo wir uns umziehen. Manchmal sind Eltern von Kindern dabei, die uns beim Umziehen helfen. Wenn wir auf dem Eis stehen, machen wir eine kleine Aufwärmübung. Danach dürfen wir ein paar Runden fahren und hören auch Musik dabei. Wir spielen oft Spiele und überlegen uns Vorführungen mit unseren Freunden. Um 9:15 Uhr fahren wir mit dem Bus zurück zur Schule. Manchmal haben wir verlängerte Pause. Das Eislaufen macht immer viel Spaß!

Von Gesa   

Fröbelreporter berichten: Doping

Dopingmittel, auch Drogen genannt, sind gefährliche Substanzen. Wenn man einmal Drogen nimmt, will der Körper immer mehr davon. Dann kannst du nicht mehr richtig schlafen, weil du immer noch aufgepuscht bist. Das kann sich dann auch auf die Lunge auswirken. Das kann am Ende sogar tödlich enden. Drogen gibt es zum Glück nicht einfach in jedem Laden zu kaufen. Und wenn, dann auf einem Schwarzmarkt. Drogen werden oft von Sportlern eingenommen, damit sie schneller laufen, höher und weiter springen und schneller schwimmen können. Manchmal werden Drogen sogar Tieren, wie z.B. Hunden eingeflößt. Dadurch können Jagdhunde besser Rehe hetzen und Wachhunde werden aggressiver.

Elias und Anton