Kategorie: Fröbel-Reporter

Fröbelreporter erzählen Witze

Fritzchen geht in die Schule. Die Lehrerin sagt: „Ich stelle euch jeden Montag eine Frage. Wer sie mir beantworten kann, der hat bis Freitag keine Schule. Die erste Frage: Wie viele Sandkörner hat die Sahara?“ Keiner weiß es.
Fritzchen überlegt sich etwas für die nächste Frage. Er will schließlich bis Freitag keine Schule haben. Er malt drei Eier schwarz an und nimmt sie am Montag mit in die Schule und legt sie auf seinen Tisch. Als die Lehrerin reinkommt, fragt Sie: „Wer war das?“ Fritzchen sagt: „Ich und dann gehe ich mal nach Hause.“

Fritzchen kommt mit einem Koffer in den Musikunterricht. Der Lehrer fragt Fritzchen: !Warum ist denn eine Pistole in deinem Koffer?“ Fritzchen antwortet: „Mist, jetzt steht mein Papa mit der Flöte in der Bank!!!“

Fröbelreporter berichten: Komm autofrei zur Schule

Jedes Jahr ist bei uns an der Fröbelgrundschule eine Aktion Komm autofrei zur Schule. Letztes Jahr hat die Stadt Augsburg Komm autofrei zur Schule erstellt. Für die Aktion kriegt man einen Zettel, wo ganz viele kleine Felder drauf sind. Jeden Tag, an dem man hin und zurück läuft, darf man ein Feld ausmalen. Wenn der Zettel voll ist, kriegst du einen neuen Zettel.

Unsere Schule macht diese Aktion, weil es gut für dich ist, mal ohne Auto zur Schule zukommen und fürs Klima ist es auch besser. Am Ende des Schuljahres nehmen alle ausgefüllten Zettel an einer Verlosung teil. Je mehr Zettel du ausgefüllt hast, desto mehr ist deine Change zu gewinnen. Zum Beispiel kann man Eintrittskarten fürs Freibad, Workshops, Museumsbesuche und Sachpreise gewinnen. Die Schüler unserer Schule finden die Aktion großartig.

Von Lunara

Fröbelreporter berichten: Leo der Schulhund

Leo ist bei den Fröbelreportern oft dabei. Dort wird er häufig gestreichelt. Und manchmal dürfen wir ihn füttern. Es gibt eine Suppenkelle. Wenn man Angst hat, ihn aus der Hand zu füttern, tut man das Leckerli auf die Kelle. Dann frisst Leo es daraus. Wenn Frau Schumacher vor Leo einen Buzzer legt, drückt Leo drauf und es kommt eine Rechenaufgabe aus dem Buzzer und die Kinder, die die Aufgabe lösen, dürfen Leo ein Leckerli geben. Wenn man einen Stoffwürfel in die Hand nimmt, dann stupst Leo denn Würfel runter und die Kinder müssen die Aufgabe machen.

Fröbelreporter berichten: Die Schulhunde

Die beiden Hunde der Fröbel-Grundschule heißen Leo und Luna. Leo ist ein Schulhund und Luna ist ein Hausmeisterhund. Das bedeutet: Leo ist ein ausgebildeter Schulhund und eher zur Beruhigung der Schüler da. Luna, der Hausmeisterhund, begrüßt die Kinder in der Früh und wer will, kann Luna durchkraulen. Leider ist Luna momentan etwas krank, aber es geht ihr jeden Tag schon ein bisschen besser.

Leo ist 4 und Luna ist schon 10 Jahre alt.

Die Hunde machen uns glücklich und entspannter. Wir sind froh, dass es die Schulhunde gibt.

Jonathan und Joshua, 4a

Fröbelreporter berichten: Der Malwettbewerb

Passend zu den Olympischen Spielen findet ein Malwettbewerb dieses Jahr statt. Der findet alle vier Jahre statt, wenn auch die Olympischen Spiele sind. Der Malwettbewerb wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund veranstaltet. Das Thema ist immer Olympische Spiele und Paralympische Spiele und die Verbindung zum Sport. Es gibt verschiedene Altersgruppen, damit es nicht unfair ist. Die Altersgruppen haben auch verschiedene Aufgaben. Zum Beispiel dürfen Ältere drucken und Videos machen. Die Jüngeren dürfen malen. Natürlich gibt es auch Preise. Was der Jury am besten gefällt gewinnt. Es gibt für jede Altersgruppe ein 1. Platz, einen 2. Platz und einen 3. Platz. Nur diese Plätze kriegen einen Lohn. Der 1. Platz kriegt 400€, der 2. Platz 240€ und der 3. Platz kriegt 160€ für die Klasse. So kann die Klasse großartige Ausflüge machen.

Von Lunara

Fröbelreporter berichten: Silvester ohne Knall

Feiern an Silvester geht auch ohne Knall, finden die Macher des Lautlosen-Böllers.

Wenn man Feuerwerk anzündet, knallt es gleich! Leider. Aber es gibt schon Vorstellungen für den Lautlosen-Böller. Gäbe es den Lautlosen-Böller schon, sähe Silvester ganz anders aus:

Die Tiere würden sich nicht bei jedem Knall erschrecken, die Menschen könnten ohne großen Lärm ins neue Jahr rutschen. Mit dem Lautlosen-Böller bestände zwar noch die Gefahr, dass man sich Körperteile in die Luft jagt und der Müll wäre auch noch ein Problem, aber das mit den Tieren wäre geregelt. Toll wäre es, wenn man einen Feuerwerkskörper ohne die Gefahr, sich zu verletzen, und ohne Müll bauen würde. Vielleicht erfindet ihr das Feuerwerk ohne Müll und Explosion?

Anton, 4b