Kategorie: Fröbel-Reporter

Fröbelreporter berichten: Der Sportunterricht

Alle Klassen haben jede Woche 3 Stunden Sportunterricht. Die 3. und 4. Klassen gehen ein halbes Jahr Eislaufen und die andere Hälfte vom Jahr Schwimmen. Beim Schwimmunterricht lernen viele Kinder das Schwimmen. In der Turnhalle gibt es viele Geräte, auf denen man Turnen kann. Im Eislaufunterricht lernen viele Kinder Eislaufen. Manchmal spielen wir auch Eishockey. Das macht am meisten Spaß!

Felix und Joshua, 4a

Fröbelreporter berichten: Die Leseinsel

Die Leseinsel ist großartig!

Einmal in der Woche geht man mit seiner Klasse in die Leseinsel. Freiwillige Eltern und andere Freiwillige arbeiten in der früh in der Leseinsel. Um Bücher auszuleihen, braucht man eine Leseinselkarte. Damit kann man auch Bücher in der Stadtbücherei ausleihen. In der Leseinsel gibt es eine große Leinwand, wo man mit der Klasse Filme anschauen darf. Man kann aber auch in der Leseinsel CDS und Comics ausleihen. Es gibt in der Leseinsel auch eine riesige Leseecke mit Kissen und Sitzsäcken. Außerdem findet jedes Jahr ein Lesewettbewerb in der Leseinsel statt. Wir bedanken uns bei den Freiwilligen, die das für uns ermöglichen.

Von Jonathan und Lunara

Fröbelreporter berichten: Die OGTS

Wenn man die Fröbel-Grundschule von außen ansieht, kann man neben der Turnhalle einen kleinen Anbau erblicken, der ganz normal aussieht, aber von innen ganz anders ist.

Der OGT der Fröbel- Grundschule ist besonders, es gibt viele großartige Sachen, wie z.B. viele tolle Spiele, leckeres Essen und viele Aktivitäten.

Jeden Tag besuchen ca. 170 Kinder die OGTS der Fröbel-Grundschule. Täglich gibt es 2 Speisen, Salat und eine Nachspeise. Es gibt viele nette Betreuer, die sehr freundlich und lustig sind.

Um 14 Uhr gehen manche Kinder nach Hause. Andere Kinder gehen in die Klassenzimmer, um Hausaufgaben zu erledigen. Dabei werden sie von den Betreuern unterstützt. Um 16 Uhr ist es für die Kinder vorbei.  

Fröbelreporter berichten: Der Nikolaus

Der Nikolaus lebte vor ein paar 100 Jahren. Dazu erzählen wir euch eine Geschichte. Nikolaus war ein Bischof. Er half den Armen. Eine Familie war so arm, dass der Vater sogar seine drei Kinder zur Arbeit schicken musste. In der nächsten Nacht hat der Nikolaus auf die Fensterbank drei goldene Äpfel gelegt. Danach mussten die Kinder nicht mehr arbeiten.                                  

Elias, Richard, Christoph

Fröbelreporter berichten: Pausenspiele

Unsere Schule hat viele Pausenspiele zu bieten. Zur Auswahl gibt es Springseile, Boule, Frisbees, Federball, Wurfkellen, Hula-Hoop-Reifen, Softballtennis, Pferdeleinen, Gummitwist, Tischtennis, Bälle, Stelzen, und Schach.

Am beliebtesten sind Pferdeleinen, Handbälle und Fußbälle. Die Sachen, die nicht so oft ausgeliehen werden, sind:  Wurfkelle, Softballtennis, und Boule.

Die Kinder leihen die Sachen aus. Dafür braucht man eine Pausenkarte. Es funktioniert so: Wenn man etwas ausleihen möchte, geht man in der Pause zu den Kindern, die die Pausenspiele verleihen. Es sind immer 2-4 Kinder. Diese Kinder behalten die Pausenkarte ein und die Kinder, die die Pausenkarte abgegeben haben, kriegen das, was sie möchten. Am Ende der Pause geben sie die Sache, die sie ausgeliehen haben, zurück und bekommen ihre Karte wieder. Geben sie es nicht zurück, kriegen sie die Karte auch nicht wieder. So kann niemand etwas stehlen oder mit nach Hause nehmen.

Die ganzen Sachen haben ungefähr 500-1000€ gekostet. Das hat der Elternbeirat bezahlt. Wir finden es großartig, dass wir so viele Pausenspiele haben. Damit kann man sich leicht die Zeit vertreiben.

Von Lunara und Gesa

Fröbelreporter berichten: Laubrechen beim Haupteingang

Am Morgen, in der Pause, im OGTS und am Nachmittag wurden Freiwillige fürs Laubrechen gesucht, weil Herr Rausch eine Woche im Urlaub war. Höchstens 10 Kinder konnten mit Erlaubnis von Frau Vüllers-Munz dabei sein. Die Buche verlor so viele Blätter, dass sogar schon die Wurzeln verdeckt waren. Die Kinder sind sehr fleißig, aber es wurden immer mehr Blätter. Weil wir geholfen haben, musste Herr Rausch nach seinem Urlaub nicht mehr so viel Laub wegmachen.

Anton, Jonathan und Christoph, Klasse 4a